DZH präsentiert Spezialsoftware für Intensivpflege

Nahezu jeder Pflegedienst arbeitet heute mit einer Pflegesoftware. Das Angebot an EDV-Lösungen für die Pflege ist groß und bietet eine entsprechend reiche Auswahl. Am besten fahren Pflegedienste mit einer Software, die genau auf ihre individuellen Anforderungen abgestimmt ist. Im Bereich der Intensivpflege gilt das in noch höherem Maße: Denn als besonders anspruchsvolle Pflegeform verlangt die Intensivpflege nicht nur von Pflegekräften und Pflegedienstleitung, sondern auch von der eingesetzten Software einiges mehr ab als die ‚normale‘ ambulante Pflege. Deshalb hat die DZH – die Dienstleistungszentrale für Heil- und Hilfsmittelanbieter GmbH – eine Software speziell für die Intensivpflege entwickelt: DZH intensiv.

Intensivpflege zeichnet sich besonders dadurch aus, dass der Patient rund um die Uhr – also bis zu 24 Stunden – versorgt wird. Die Organisation dieser Versorgung stellt die Pflegedienstleitung vor besondere Herausforderungen: „Einer der Kernbereiche ist die Dienstplanung. Dienste werden meist nicht mitarbeiter-, sondern patientenbezogen geplant – und das bedeutet, die Einsätze der jeweiligen Pflegeteams möglichst gerecht und effizient zu koordinieren“, berichtet Andreas Taeker, Vertriebsleiter der DZH. Genau hier bietet die Pflegesoftware DZH intensiv die gesuchte Unterstützung, indem sie Dienste patientenbezogen organisiert. Dem Patienten können schon direkt in der Patientenakte Pflegeteams zugeordnet werden. Die Dienstplanung bietet dadurch eine Übersicht aller zuständigen Mitarbeiter mit flexibler Zuweisung von weiteren „Springern“ und verschiedenen Druckvarianten von Dienstplänen. Lückenlose Informationen werden dabei auch durch die erweiterte Pflegedokumentation möglich gemacht: Zusätzliche spezielle Intensiv-Dokumentationen wie Absaug- oder Beatmungsprotokolle machen es einfach, die erbrachten Leistungen detailliert festzuhalten. Sogar eine papierlose Online-Dokumentation ist möglich. Ein integrierter Soll-Ist-Wert-Vergleich prüft, ob alle Maßnahmen den medizinischen Vorgaben folgen. „Den Pflegebetrieben gibt das mobile Einsatzmöglichkeiten und zusätzliche Sicherheiten“, fasst Taeker einen weiteren Vorteil zusammen.

Schnellerer Informationsfluss dank Vernetzung

Auch bei der Leistungs- bzw. Stundenerfassung ist die Software DZH intensiv, die sich in das Intranet des Pflegedienstes integrieren lässt, auf die Besonderheiten der Intensivpflege abgestimmt: Weil Intensivpflegedienste in der Regel dezentral organisiert und die Pflegekräfte den überwiegenden Teil ihrer Arbeitszeit beim Patienten vor Ort sind, bietet die Intensivpflege-Software mit dem Online-Portal DZH intensiv web eine ebenso bequeme wie effiziente Form der Vernetzung: Die Pflegekräfte erfassen online ihre geleisteten Stunden, die dann an zentraler Stelle zusammengeführt werden. In der Dienstplanung laufen in der Pflegedienstzentrale alle wichtigen Fäden zusammen: Die Dienstplanung liefert den nötigen Überblick über sämtliche Einzelplanungen und stellt automatisch alle Daten zur Verfügung, die für die Mitarbeitervergütung aufbereitet werden und per Lohndatenschnittstelle in die Lohnbuchhaltung überstellt werden können. Ein weiteres Highlight: die automatische Abrechnung gegenüber den Kostenträgern direkt aus der Dienstplanung. Aufwändiges manuelles Zusammentragen der Daten in Papier- oder Excel-Listen ist damit nicht mehr nötig.

DZH intensiv und weitere Lösungen für Intensivpflegebetriebe, wie DZH Finanz, das direkte Online-Factoring, wird die DZH vom 25. bis zum 27. März 2014 auf der ALTENPFLEGE und vom 24. bis zum 25. Oktober 2014 auf dem 7. Münchner Außerklinischen Intensiv Kongress (MAIK) präsentieren. Wer nicht mehr warten möchte, erhält auf www.dzh-online.de und unter 040 / 22 74 65 - 0 sofort weitere Informationen.

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